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Einstellung des Federbeins und ein Wort
zur Eintragung:
Als erste Abstimmung habe ich die
ausgetüftelen Einstellungen eines Kumpels (Danke Eberhard)
übernommen... als da wären:
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Feder:
Vorspannung wie im ersten Bild zu sehen einstellen (dürfte die
Originaleinstellung sein...)
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Zugstufe:
(am Federbein) Schraube ganz eindrehen und wieder um
3 1/4 Umdrehungen öffnen.
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Druckstufe:
(am Ausgleichsbehälter) Schraube ganz eindrehen und um 3 Umdrehungen
öffnen.
Als eigene Abstimmung (weil ich es etwas
straffer mag) hat sich dies als perfekt erwiesen:
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Feder:
Vorspannung wie im ersten Bild zu sehen einstellen (dürfte die
Originaleinstellung sein...)
-
Zugstufe:
(am Federbein) Schraube ganz eindrehen und wieder um
3 Umdrehungen öffnen.
-
Druckstufe:
(am Ausgleichsbehälter) Schraube ganz eindrehen und um 3 Umdrehungen
öffnen.
Bei eigenen Abstimmversuchen nicht zu viel
auf einmal drehen... denn da macht jede viertel Umdrehung ( = 1
"Klick") gleich unwahrscheinlich was aus!
Die Eintragung in die Fahrzeugpapiere ist
bei einigen, die diesen Umbau haben problemlos gegangen... also wer
auf Nummer sicher gehen will und das Federbein auf alle Fälle
eingetragen haben will sollte den Weg zum TÜV-Prüfer nicht scheuen
müssen... meins ist natürlich auch eingetragen!
Wichtiger
Nachtrag!
Am Ausgleichsbehälter befindet sich hinten
ein schwarzer "Knubbel"... wenn man diesen abzieht kommt ein
Autoventil zum Vorschein - hier kann man das Federbein, so es nach ein
paar Jahren etwas Druck verloren hat, wieder auf seine ursprüngliche
Leistungsfähigkeit bringen. Standardmäßig gehören da etwa 12 Bar
Stickstoff rein (Werte zwischen 10 und 14 Bar werden als Standardwert
genannt). Da Luft 78% Stickstoff enthält, tut´s das auch - entweicht
halt ein klein wenig früher ;-)
Erfahrungen haben gezeigt, dass sich unter
etwa 2 bar Druck so langsam merken lässt, dass "da hinten" etwas nicht
mehr stimmt - das Rad pumpt, hoppelt und bricht u.U. auch mal aus -
obwohl der Reifen noch lange nicht am Ende sein dürfte! Es lohnt sich
spätestens jetzt mal zu schauen, was das Federbein noch an Druck
hat...
Noch was... die Reifendruckprüfer an der
Tanke reichen zum Auffüllen nicht aus - sind meist bei 3 bar am
Ende... einfach zu einem Reifenhändler fahren und dort gegen einen
kleinen Obolus mal richtig Druck machen lassen! Oft haben die sogar
Stickstoff parat!
noch ein Nachtrag... selbst
Druck machen!
Nachdem es mal wieder an der Zeit war den
Druck des Federbeins bzw. des Ausgleichsbehälters zu kontrollieren,
kam ich am verregneten Wochenende auf eine Idee... schon vor Jahren
habe ich mir so einen Minikompressor gekauft, wie er zum Teil für
Reifenpannen angeboten wird...
Es wird versprochen, dass diese Minidinger
18 bar Druck bringen sollen... da war ich eigentlich sehr skeptisch -
bringt ein großer doch selten mehr als 10 bar! Allerdings haben die
kleinen Dinger auch keinen Vorratsbehälter (Kessel) und das Volumen im
Ausgleichsbehälter ist doch sehr gering - also einfach mal probiert!
Geht super und ist nach weniger als einer Minute gefüllt! Also ev. so
ein Teil bei ebay für rund 15 Euro kaufen und man hat den Druck selbst
in der Hand!!!!
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